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Es beginnt natürlich alles mit dem Rohstoff. Das anfallende Sägemehl aus den umliegenden Sägewerken wird an der Produktionsstelle angeliefert und hier zwischen gelagert bevor es zu Holzpellets verarbeitet wird. Von hieraus wird der Rohstoff dann zur Pelletierungsanlage transportiert und einer Endkontrolle unterzogen. |
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Von der Endkontrolle aus geht es dann in Richtung Pelletspresse. Hier werden die „Holzabfälle“ unter hohem Druck zu Pellets gepresst. Das im Holz enthaltene Lignin sorgt für die notwendige Bindung der Pellets, Zusatzstoffe oder Kleber sind selbstverständlich nicht notwendig. |
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Die frisch gepressten Pellets fallen nach unten aus der Presse auf ein Förderband. Die Pellets sind durch den Pressvorgang stark erhitzt, und müssen vor der weiteren Verarbeitung gekühlt werden. Das Förderband transportiert die Pellets zu einer Hebeeinrichtung, die die Pellets zur Kühlanlage transportiert. ( siehe nächstes Bild ) |
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Rechts sieht man die Pelletierpresse, links die Pelletskühlung. Dazwischen den Förderturm von der Pelletspresse zur Pelletskühlung. Natürlich entsteht hier eine Menge Holzstaub. Also, rauchen ist hier nicht nur aus gesundheitlichen Gründen lebensgefährlich. Die Herstellung von Pellets benötigt gut geschultes und aufmerksames Personal. |
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An dieser Stelle der Anlage fallen die fertigen Holzpellets aus der Pelletskühlung. Hier findet auch die Abschlußkontrolle statt, bevor die Pellets in den Produktionssilo mittels Transportband befördert werden. Dieser Silo ist in der Lage die Produktion der letzten 12 Stunden aufzunehmen. |
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Vom Produktionssilo ( am Ende des Förderbandes ) werden die Pellets entweder direkt in Silofahrzeuge verladen, oder in einer großen Halle zwischen gelagert. Ein teil der Pellets wir auch als Sackware in Verpackungsgrößen von 15 kg abgefüllt um für handbeschickte Pelletsöfen verkauft zu werden. Der größte Teil wird jedoch mit Silofahrzeugen ausgeliefert. |